Liebeserklärung an die Kladde

Reduziert auf das Wesentliche: »Erzähl die Geschichte!«
Einfach die Geschichte. Wahrhaftig, filterlos. Schreiben, was ist.
Sinnliches Gutfühl, durch keine App simulierbar.
Wahrnehmen … und dann:
Gedankenblitze, Blitzgedanken. Traumfragmente. Storylines.
Klappentext. Songtext. Dialog. Monolog. Prolog, Epilog. Gedächtnisprotokoll.
Schönes, Scheußliches, Poetisches, Profanes.
Drehbuchanfang, Abspann. Romanplot. Kolumne, Essay, Podcast. Kurzgeschichte.
Nachhall, Déjà-vu, Predelay. Oneliner. Titel, Lösungsweg.
Briefing. Claims, Headlines, Pitch.
Ideengefunkel jenseits der Syntax; Synapsentango zwischen Motorik und Haptik.
Stift auf Papier folgt Gedanken folgt Stift auf Papier?
Die Antwort steckt in der Frage.
Und hinter dem Rücken der Buchstaben formt sich die Welt …
Es werde Licht, Wort und Wirklichkeit!

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4 Kommentare zu „Liebeserklärung an die Kladde

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  1. Jaja, die „analogen USB-Sticks“ … Auch mein Schreibwerkzeug, täglich von mir benutzt.

    Ich schreib immer alles in eine, kann nicht trennen nach Themen u.ä. / o.ä. Und ich baue auch keine Haufen aus ihnen 😉

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