TV-Terror, oder: Warum ich mir die verqualmte Kneipe zurückwünsche

Update 24.3.2018: Nachdem ich zu diesem Text heute Nacht ein paar *räusper* interessante Nachrichten bekommen habe, gibt’s der Vollständigkeit halber am Ende des Textes eine Ergänzung. Viel Spaß damit.

Rauchverbote können sinnvoll sein, keine Frage. Doch warum wurde dem blauen Dunst einheitlich der Garaus gemacht, wenn man ihn doch zeitgleich durch eine viel gefährlichere, heimtückischere Art der Körperverletzung ersetzt hat?

In Kneipen, Restaurants, Discos, selbst in der Muckibude hängen jetzt TV-Bildschirme. Orwell’sche Telescreens, die ihren Auswurf aufs Publikum erbrechen und für jeden geistig wachen Menschen einen brutalen Anschlag auf die Wahrnehmung darstellen, gegen den selbst der dichteste Kippenqualm lieblich anmutet. Pardon, aber: Hä!?

Zeitsturz in die frühen 80er Jahre. Die Gesellschaft in Westdeutschland ist bunt, seltsam und fluffig, in ihrer Seltsamkeit aber beruhigend gut ausbalanciert. Soziale Gruppen und Altersstufen spielen die ihnen zugedachten Rollen: Oma verarbeitet das Kriegstrauma, Eltern üben sich im Verdrängen von allem, was Spaß macht, die Jugend rebelliert standesgemäß aus allen Rohren, ob als Metalgitarrist mit sehr vielen Haaren, Groupies und mindestens einem Drogenproblem, oder als Einserschüler mit geplanter höherer Beamtenlaufbahn und optionaler Reihenendhaushälfte im Neubaugebiet auf der ehemaligen Restmülldeponie. Jeder weiß, wo er steht, hat seinen Sparringspartner und lebt seine persönliche Vorstellung von Rock’n’Roll. Das Ding läuft wie eine gut geölte Maschine. Zumindest tagsüber.

Abends, so ab 19:00 beginnt es zu knirschen im Kollektiv. Ein Riss öffnet sich, durchschneidet Cliquen und Rama-Familien. Spätestens um 21:00 ist er so breit und tief, dass es kaum noch einen Weg zueinander gibt.

Während die einen auf dem Sofa ihren wohlverdienten Feierabend genießen und sich vom Frequenzcluster aus Röhrenfernsehern gemütlich die Hypophyse garkochen lassen, pilgern die anderen Zeitgenossen in Kneipen, Clubs, auf Konzerte oder Gartenparties, hauen ihr selbstverdientes Geld auf den Kopf, kiffen sich die Hucke zu respektive das Bewusstsein auf, machen Musik, Kunst, Krawall und sexuelle Grenzerfahrungen, gründen Bands, Parteien oder wenigstens eine Schülerzeitung, demonstrieren gegen Krieg und Atomwaffen und planen je nach Alkoholpegel wahlweise die Übernahme der Weltherrschaft oder das Anfertigen einer Domestos-Batikjeans. Am nächsten Morgen trifft man sich in der Küche wieder. Die fernsehverstrahlten Sofawärmer sind ausgeschlafen, sehen fit aus und nehmen rechtschaffen den Tag in Angriff, unsereins riecht nach Rauch, ist verkatert und fühlt sich indifferent, aber saugut.

An manchen Abenden ist der Knirschriss kleiner. Wenn richtig gutes Zeug im Lobotomisierer läuft, treffen sich schon mal zweieinhalb Generationen auf dem Sofa und gucken gemeinsam. Sowas wie das Blaue Palais von Rainer Erler, oder verfilmte Roald Dahl Geschichten, oder Mondbasis Alpha. Nicht zu vergessen die Mutter aller Superioritätskomplexe: Raumschiff Enterprise. Good times.

Doch dann kamen Digitalfernsehen und Political Correctness

Schwupps war’s vorbei mit der ausbalancierten Kollektiv-Dynamik. Eine Handvoll irre gewordener Wanderprediger brachte es fertig, Kneipenwirten bundesweit ein Rauchverbot aufzuzwingen. Gerüchten zufolge dachten diese Wanderprediger auch über ein Verbot der Enterprise-Folge mit den Tribbles nach, weil die vermehrungswütigen Pelztierchen im Quadrotritikal-Speicher auf dem Raumschiff nicht artgerecht gehalten wurden. Die galaktische Artenschützer-Föderation stimmte geschlossen dagegen und entschied, die Tierchen lieber drastisch zu besteuern, zu mästen und zu grillen, woraufhin der Zentralrat der Veganer und so weiter –

Jedenfalls, ja. Wir können uns gerne drauf einigen, dass Rauchen in Kneipen nicht immer eine gute Idee ist, vor allem beim Essen. Und ja, Rauch stinkt. Und so richtig gut ist das Gepaffe auch nicht für die Lunge. Also ist es durchaus ok, wenn Gastwirte die Möglichkeit haben, Rauchverbote gemäß Hausrecht durchzusetzen – oder eben nicht. Freier Wille und so. Aber gesetzlich vorgeschrieben? Gegen den Willen von Gästen und Wirt? Nun, das Kollektiv hat’s verlangt, das Kollektiv hat’s bekommen: Rauchen in der Indoor-Gastronomie verboten vom Großen Bruder, zack. Aus Gesundheitsgründen, weil man Nichtraucher nicht durch Passivrauchen schädigen will. Okay. Aber.

Komm, wir nehmen Plutonium und machen Lagerfeuer, das fetzt!

Ist irgendwem aufgefallen, dass im gleichen Tempo, in dem die Aschenbecher von den Kneipentischen und Tresen verschwanden, über Nacht die Orwell’schen Telescreens auftauchten? An der Bar, auf dem Weg zum Klo, neben den Billardtischen, einfach überall brüllte einen plötzlich vom Flachbildschirm aus ein grelles, gepulstes digitales TV-Signal an. Ein Signal, das mit seinen aufmodulierten Extraspäßen, die nichts mit dem *hust* Programm zu tun haben, extrem auf den Wahrnehmungsapparat einwirkt.

Das, was sich früher auf dem Sofa abspielte, hat sich nun in die Kneipen verlagert. Statt angeregter Gespräche und Weltveränderungs-Dates gibt’s stummes Glotzen auf die Hypnoscreens. Manche ehemals coole Kneipe hat sich zum sonntäglichen Tatort-guck-Treff umfunktioniert, an anderen Tagen gibt’s Sport. Hauptsache, der Teleschirm kotzt irgendwas in den Raum, das dann gierig vom Publikum weggeschlürft wird. Zombiemäßig mit glasigen Augen dasitzend, nichts merkend. Gut für Taschendiebe und Leichenbeschauer, weniger gut für lebendige Menschen. Und für mich.

Entweder Glotze oder ich. Beides gibt’s nicht im selben Raum.

Moment mal, Kathrin. Du bist doch Medienmensch und Digital Nomad, wie geht das denn zusammen? Berechtigte Frage. Antwort: exzellent geht das zusammen. Ich habe vor mehr als elf Jahren damit aufgehört, Fernsehen zu konsumieren. Aus vielerlei Gründen, mit vielerlei und ausschließlich positiven Folgen. Heute ist es mir unmöglich, mir auch nur ein paar Minuten dieser unfassbar üblen Kackscheiße anzutun. Und ja, ich bin durchaus über Programm und Inhalte informiert. Ich vermülle mir nur meine Wahrnehmung nicht damit. Wichtiger Unterschied.

Umso schlimmer fühlt es sich an, wenn ich auf Schritt und Tritt gegen meinen Willen mit diesem Verblödungs-Sperrfeuer beschossen werde. Ob in der Kneipe, in der sich eine Band den Arsch abspielt, während an den Wänden gefühlte 35 Screens gegen die Musik anballern. Oder im Edelburger-Lokal in Frankfurt. Geniale Burger, superleckere Drinks, aber dann mitten im Gespräch, klick! simulatan gehen die Glotzen an, und an der Wand entrollt sich eine riesige Beamerwand. Warum? Weil irgendeine Amerikanische Sportveranstaltung unbedingt mit Getöse in den Raum geballert werden muss. So penetrant, dass man sich nicht mehr unterhalten, geschweige denn sein Essen genießen kann. Schade drum. So schnell habe ich noch nie ein Restaurant verlassen.

Auch im Supermarkt an der Kasse hängen neuerdings digitale Lobotomisierer. Genau dort, wo man sich in die Schlange stellt und sich dem Beschuss kaum entziehen kann. Und beim Reifendiscounter an der Rezeption, während man auf sein Auto wartet, quillt aus drei Fernsehern Infotainment-Abfall, begleitet von zwei Tickerbändern mit ebenso idiotischem wie unwichtigen Gestammel in zwei verschiedenen Geschwindigkeiten.

Was juckt’s mich?

Richtig, es könnte mir beinahe egal sein. Wäre es auch, wenn mich nicht das Ergebnis so unangenehm berühren würde. Denn im Gegensatz zu altem Rauch, den man mit Duschen und Haarewaschen entfernen kann, bleibt das TV-Verblödungsgift in den Synapsen hängen und reichert sich über die Jahre an.

Ich mag Menschen. Entgegen aller Schriftstellerklischees bin ich ein offenes, sozial aktives Wesen, kein Einsiedler. Und ich erkenne Fernsehkonsumenten inzwischen innerhalb von Sekunden. Dieser leere Blick, die degenerierte Sprache, das zwanghafte Repetieren von angelernten Phrasen, die Entweder-Oder-Didaktik, mit der sie auf Themen und Ereignisse reagieren, statt einfach mal ergebnisoffen zu beobachten und eine eigene, freie Haltung zu finden. Nein, das können Fernsehmenschen nicht. Sie sind Passivmenschen mit toten Augen und abgestorbenen Gedanken.

Laut Wolf Schneider kann man tot als Adjektiv nicht steigern, aber wenn es etwas gibt, das noch toter ist als die Geschmacksnerven eines Kettenrauchers, dann ist es der Blick eines Fernsehkonsumenten. Und das macht mich traurig. Weil ich mit diesen Menschen, egal wie nett sie vielleicht sein mögen, nichts zu tun haben kann.

Montags ist es übrigens besonders schlimm. Wenn ich mir anschaue, was am Sonntagabend so gesendet wird, wundert mich das nicht. TV-Aftershock, Zombie Apokalypse. Diese verstrahlten Menschen gehen arbeiten, wählen, vermehren sich, kaufen ein, fahren Auto. Sie kriechen mit 30 den Ring entlang, fahren bei Rot über die Ampel, weil sie in ihrem Wahn denken, es sei Grün, mähen in Zeitlupe fast die Radfahrer um und merken es nicht mal. Weggeschossen, Trance. Irgendwann macht vielleicht mal ein mutiger Mensch eine Studie und belegt das, was ich hier subjektiv wahrnehme, mit handfesten wissenschaftlichen Fakten, wäre nice. Ich brauch’s nicht, weil die Realität bereits glasklar formuliert, was Phase ist.

Aber hey, Hauptsache die schlimmen Raucher sind erfolgreich verscheucht worden. Wenn ich es mir wünschen könnte, würde ich gern tauschen. Alle Orwell’schen Teleschirme abmontieren und shreddern, und sofort wieder Aschenbecher auf die Tische. Vielleicht nehmen die Leute ja dann auch wieder ihr Hirn in Betrieb und entdecken den Genuss einer angeregten, wachen Konversation wieder.

Übrigens sind Tribbles entgegen anderslautender Meinungen sehr pflegeleichte und anhängliche Haustiere. Wenn sie kein Quadrotritikal kriegen, fressen sie auch mal ganz gerne Fernsehkabel. Schlaue Viecher.

PS: Nein, ich möchte nicht über E-Zigaretten reden. Diese Rauchkanonen stinken wie Polyesterstrumpfhosen auf der Heizung.

PPS: Nein, auch nicht über die GEZ.

PPPS: Ja, über Liebe, Sex, Musik und Tribbles können wir reden.

Update 24.3.2018:

Und er liebte den Großen Bruder

Es ist lustig, wenn sich eine subjektive These und unmaßgebliche persönliche Meinung relativ zeitnah ohne mein Zutun zum partiell bewiesenen Sachverhalt mausert. Nämlich dem, dass TV-Konsumenten ihre Droge mit Klauen und Zähnen verteidigen. Nämlich so:

»Es ist doch nicht alles schlecht im Fernsehen. Man kann sich aussuchen, was man guckt.«

Natürlich kann man das. Man kann sich auch aussuchen, ob man sich lieber Crystal Meth, Kokain, Crack, eine halbe Flasche Tramadol oder gutes altes Heroin reintut. Trotzdem bleibt es eine Intoxikation mit entsprechenden Folgen. Genauso verhält es sich, wenn man sich vor die Glotze hängt.

»Es gibt tolle Dokus im Fernsehen!«

Danke für die Mediathek-Links. Ich habe mir einige dieser *hust* »tollen Dokus« angeschaut. Ob arte oder andere Kanäle, was dort als Doku rangiert, hätte mein Deutschlehrer vor 40 Jahren mit »setzen, 6, Thema verfehlt« quittiert, zu Recht. Um’s kurz zu machen: Endloses Geschwafel in Kindersprache, Meinungsterrorismus und alberne Bildwelten, untermalt von zu lautem Streichergedöhns sind keine Doku, sondern seichter Infotainment-Abfall. Was da an »Inhalt« auf bis zu 50 Minuten ausgewalzt wird, passt auf eine halbe DIN A 4 Seite. (Die preisgekrönten Tierfilme aus den 80er und 90er Jahren lassen wir mal außen vor, die hatten tatsächlich Gehalt, Sinn und waren handwerklich gut gemacht. Stammen aber aus einer anderen Zeit. Kann man sich auf DVD reintun, ohne Werbung und EM-Additiv-Sperrfeuer.)

»Ja, wie informierst du dich denn ohne Fernsehnachrichten? Du weißt doch gar nicht, was wichtig ist!«

Jemand, der diesen Satz sagt und ernst meint, hat eine derart verfremdete, kindlich-autoritätshörige Wirklichkeitswahrnehmung, dass ich mich im realen Leben nur stumm umdrehe und weggehe. Menschen, die sowas sagen, sind Zombies, die ihren Platz in Platos Schattenspielhöhle nicht nur verteidigen, sondern jeden erschlagen, der ihnen sagt, dass es sich bei dem Geflimmer an der Wand um Schatten handelt und draußen die Sonne scheint.

»Nachrichten«, ums mal so zu nennen, gibt es im Fernsehen seit vielen Jahren keine mehr. Es gibt Formate, in denen überwiegend fiktive Wirklichkeitsfragmente dargeboten werden, von denen sich der Konsument gefälligst eines herauszupicken, sich anzueignen und zu übernehmen hat. Den Beweis dafür sieht man im täglichen gesellschaftlichen Dialog: Fernsehphrasen-Duelle vom Feinsten statt Gespräche. Vorgefertigte übernommene Multiple-Choice-Statements statt eigener Gedanken, egal zu welchem Thema. Die sogenannten »Nachrichten« zeichnen sich durch geschlossene, künstliche Didaktik aus; abgefasst in emotionalisierter, rabulistischer Sprache. Mit Triggern, die auf niedere Triebe, Angst und Panik (nicht Furcht!) sowie Angriff-oder-Flucht-Reflexe zielen. Problem, Reaktion, Lösung. Meinungen und Kommentare, aber keine Informationen. Langjährige TV-Konsumenten kennen den Unterschied nicht mehr.

Es gibt eine Standardmeinung, die wird als mehrheitsfähig dargestellt. Dann werden als Alternativen noch 2-3 »Gegenmeinungen« serviert, Honigtöpfchen für die, die sich für kritisch halten. Fertig. Die Zeile »sonstiges« gibt es nicht. Die übrigen gefühlten 814 weiteren möglichen Perspektiven auch nicht. Genau daran erkennt man TV-Zombies: an ihrem begrenzten Horizont. Sie können nur wiedergeben, was man vorher in sie reingetan hat. Freie, selbstbestimmte Auseinandersetzung mit Themen und Situationen? Nicht erwünscht. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, sonst wär’s ja in den Nachrichten, nä?

»Ich schau gar nicht sooo viel, nur ab und zu!«

Von diesem Irrtum leben die allermeisten Suchtkliniken. Ich hab das im Griff, ich brauch das nicht, ich kann auch ohne, ich kann jederzeit aufhören. Soso. Ich erinnere mich an einen Logiergast, der zwei Nächte bei uns verbrachte und von sich behauptete, nur gaaaaanz wenig TV zu konsumieren. Als ihm dann beim Abendessen klar wurde, dass wir tatsächlich ein fernsehfreies Haus sind und es weder Antenne noch Kabel gibt (nein, auch nicht bei den Nachbarn) passierte was Bizarres: er ging auf Entzug. Wurde hibbelig, begann zu schwitzen, dann brach die Aggression aus ihm heraus. Er zettelte sinnlose Streits über fiktive Themen an, sprach in abgehackten Sätzen, konnte nicht mehr stillsitzen, keiner Unterhaltung folgen, kam vom Hundertsten ins Tausende. Unerträglich. Es war klar, er brauchte seinen Stoff. Sofort. Ende vom Lied: Ich zeigte ihm, wo eine Straße weiter die nächste Fernsehkneipe war, er setzte sich an die Bar und zog sich seine TV-Dosis, damit er die Nacht überstehen konnte.

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Text © 2018 Kathrin Elfman

Bild: pixabay

 

 

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Ein Kommentar zu „TV-Terror, oder: Warum ich mir die verqualmte Kneipe zurückwünsche

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  1. Ja, ja, die gute alte Nina Hagen fällt mir da spontan ein, mit ihrem „Ich glotz TV“ – Song, der mich DAMALS, glaub ich, ein wenig aufgerüttelt hat-obwohl ich damals gar keinen Fernseher hatte, damals hatte „man nur Besuch“ oder ist auf Tour gewesen. Heute käme ich mit 2 bis 3 Sendern prima aus. Abgesehen davon macht die Dosis das Gift, aber das kapiert ja heut auch keiner mehr. Wird „Sitzen“ in Kneipen bald verboten, oder Einsamkeit, oder zuviel Pillen schlucken, vom Alk mal ganz abgesehen-oder, oder?

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